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	<description>Vermögen - Vorsorge - Versicherung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:43:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gold Preis fällt weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Financial Times Deutschland Eigentlich gilt Gold in stürmischen Zeiten als sicherer Hafen. Doch trotz neuer Alarmsignale aus den Euro-Krisenstaaten fällt der Preis des gelben Edelmetalls unter 1600 Dollar.  Gold kostet erstmals seit vier Monaten weniger als 1600 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Nachdem der Preis bereits am Dienstag vorübergehend unter die runde Marke gerutscht <a href='http://www.steueralternative.de/gold-preis-fallt-weiter/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:preissturz-gold-bietet-krisengeschuettelten-anlegern-keinen-trost/70034288.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Eigentlich gilt Gold in stürmischen Zeiten als sicherer Hafen. Doch trotz neuer Alarmsignale aus den Euro-Krisenstaaten fällt der Preis des gelben Edelmetalls unter 1600 Dollar.</strong></p>
<div> Gold kostet erstmals seit vier Monaten weniger als 1600 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Nachdem der Preis bereits am Dienstag vorübergehend unter die runde Marke gerutscht war, ging es am Mittwoch richtig bergab: Das gelbe Edelmetall verbilligte sich um mehr als ein Prozent auf bis zu 1581 Dollar.</div>
<div></div>
<div>
<div>Der Preisverfall bedeutet einen weiteren Tiefschlag für Anleger, die angesichts der Turbulenzen an den Aktienmärkten einen Zufluchtsort für ihr Geld suchen. Traditionell gilt Gold als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Noch im vergangenen September hatten die Schuldenkrise beiderseits des Atlantiks und der Crash an den Börsen den Kurs auf ein Rekord von 1921,15 Dollar getrieben. Doch von der gegenwärtigen Aufregung über die Wahlergebnisse in Griechenland profitiert das Edelmetall nicht &#8211; obwohl die Aktienmärkte seit Anfang der Woche wieder kräftig durchgeschüttelt werden.</div>
<div>Ein Grund für den Preisrutsch ist der starke Dollar. Da sich die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten deutlich besser entwickelt als in der Euro-Zone, notiert der Greenback gegenüber der Gemeinschaftswährung auf dem höchsten Stand seit Mitte Januar. Auch gegenüber den meisten anderen Währungen legte der Dollar seit Monatsbeginn zu. Da Gold überwiegend in der US-Devise gehandelt wird, macht deren Aufwertung das Edelmetall für Anleger außerhalb der USA teurer. Das drückt die Nachfrage.</div>
</div>
<div></div>
<div><strong>Inflationsgefahr schwindet</strong></div>
<div></div>
<div>
<div>Das Ausmaß der Verluste der vergangenen Tage kann die Dollar-Stärke aber nicht erklären. Die Rohstoffexperten der Commerzbank verweisen auf eine andere Ursache: Mit dem Rückgang des Ölpreises in den vergangenen Wochen sinke die Inflationsgefahr. Damit verliere ein wichtiges Motiv für den Goldkauf an Bedeutung.</div>
<div>Die Analysten zitieren außerdem Berichte, nach denen der Iran sich seine Öllieferungen an China mit Gold bezahlen lasse und dieses anschließend verkaufe, um an Bargeld zu kommen. Abgestoßen werde Gold möglicherweise auch von Investoren, die &#8220;Verluste in anderen Anlageklassen wie Aktien ausgleichen müssen&#8221;, sagte der Commerzbank-Experte Carsten Fritsch der Nachrichtenagentur dpa.</div>
</div>
<div></div>
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		<title>Internetportale nur selten mit passendem Hausrat-Tarif</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: deutsche-versicherungsboerse.de Verbraucher werden auf Vergleichsportalen gezielt getäuscht, behauptet Ökotest am Beispiel der Hausratversicherung. Ein Plädoyer für Beratung durch Makler. Große Versprechen gehören zu den Merkmalen der Branche der Vergleichsportale. Sie werden jedoch nur selten eingelöst, hat die Zeitschrift Ökotest festgestellt, als sie im Mai-Heft 17 Vergleichsportale für Hausratversicherungen getestet hat. Ergebnis: Acht unterschiedliche Testsieger <a href='http://www.steueralternative.de/internetportale-nur-selten-mit-passendem-hausrat-tarif/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-aktuell/Internetportale-nur-selten-mit-passendem-Hausrat-Tarif-am_24837.html" target="_blank">deutsche-versicherungsboerse.de</a></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Verbraucher werden auf Vergleichsportalen gezielt getäuscht, behauptet Ökotest am Beispiel der Hausratversicherung. Ein Plädoyer für Beratung durch Makler.</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Große Versprechen gehören zu den Merkmalen der Branche der Vergleichsportale. Sie werden jedoch nur selten eingelöst, hat die Zeitschrift Ökotest festgestellt, als sie im Mai-Heft 17 Vergleichsportale für Hausratversicherungen getestet hat. Ergebnis: Acht unterschiedliche Testsieger wurden ermittelt, wobei für identische Tarife auch unterschiedliche Preise angegeben worden sind.</p>
<p>Die unterschiedlichen Ergebnisse kommen auch zustande, weil nicht alle Versicherer bei allen Portalen berücksichtigt werden. Gründe: Nicht alle stellen jedem Portal die benötigten Daten zur Verfügung. Daneben machen mehrere Portale technische Schwierigkeiten geltend. Zudem werden Versicherer mitunter nicht gelistet, weil sie mit dem Portal keinen Vermittlervertrag abschließen, also keine Vergütung bei Abschluss zahlen. Denn einige Portale fungieren als Online-Makler, die auf Courtagen angewiesen sind, da der Vergleich für den Privatkunden kostenlos ist. Im Einzelfall werden gut 30 Prozent eines Jahresbeitrags an Vermittlungsvergütung fällig.</p>
<p>Auf diese Weise kommen irreführende oder fehlerhafte Ergebnisse zustande, zumeist jedoch völlig unvollständige Markterhebungen. Teilweise werden die Verbraucher gezielt getäuscht. Ökotest fordert daher, dass der Gesetzgeber hier einen Riegel vorschiebt. Ein seriöses Portal könne man daran erkennen, dass auf Werbung mit einem kostenlosen Vergleich verzichtet wird, denn die Kosten (Maklerprovisionen) sind im Preis für die Police enthalten. Bevor der Vergleich startet, informiert ein seriöses Portal zudem über Anbieter, die am Vergleich teilnehmen und nicht teilnehmen. Es informiert auch über die Provisionen, die es für Vertragsabschlüsse erhält. Zudem werden auch Tarife gelistet, für die das Portal keine Provision erhält.</p>
<p>Ökotest nennt kein einziges Portal als wirklich empfehlenswert. Häufig werden entgegen dem Anforderungsprofil zu geringe Leistungen offeriert, etwa bei Entschädigung für Fahrraddiebstahl. Da hilft nur ein tatsächlicher Marktvergleich durch einen echten Makler. Der sei laut Ökotest jedoch „nur eine Alternative, wenn er auch Tarife berücksichtigt, für die es keine Provision gibt“. Das mag für Online-Portale gelten, von denen manche als Makler aufgestellt sind.</p>
<p>Für einen leibhaftigen Makler, der an einer stabilen Kundenbetreuung interessiert ist, ist die Abschlusscourtage für eine Hausratversicherung nicht so wichtig. Bei passender Absicherung für alle Lebensrisiken kommt er selbst dann auf auskömmliche Vergütung, wenn er hier und da einen Direktversicherer empfiehlt.</p>
<p>Übrigens: Starke Leistungen erbringen rund zehn Hausrat-Tarife, die Ökotest ebenfalls im Mai-Heft untersucht hat. Testsieger wurden Asstel (Komfort SF3) und Medien-Versicherung (Komfort Aktiv). Das Gros der Tarife ist befriedigend oder ausreichend (siehe früherer Artikel).</td>
</tr>
</tbody>
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		<item>
		<title>Massive Deckungslücken in der Beamtenversorgung</title>
		<link>http://www.steueralternative.de/massive-deckungslucken-in-der-beamtenversorgung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Geldtipps.de Arbeitnehmer und Arbeitgeber sorgen im Umlageverfahren – allerdings mit kräftiger Unterstützung des Bundes – dafür, dass der gesetzlichen Rentenversicherung die Mittel zufließen, um die Versorgungsansprüche von Rentnern erfüllen zu können. Bei der Masse der Beamten sieht das ganz anders aus: Nach einer Untersuchung haben weder Bund noch Länder die notwendigen Rücklagen gebildet, auch <a href='http://www.steueralternative.de/massive-deckungslucken-in-der-beamtenversorgung/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a title="Geldtipps.de" href="http://www.geldtipps.de/rente-pension-altersvorsorge/pensionen/massive-deckungsluecken-in-der-beamtenversorgung" target="_blank">Geldtipps.de</a></p>
<p>Arbeitnehmer und Arbeitgeber sorgen im Umlageverfahren – allerdings mit kräftiger Unterstützung des Bundes – dafür, dass der gesetzlichen Rentenversicherung die Mittel zufließen, um die Versorgungsansprüche von Rentnern erfüllen zu können. Bei der Masse der Beamten sieht das ganz anders aus: Nach einer Untersuchung haben weder Bund noch Länder die notwendigen Rücklagen gebildet, auch die Beamten selbst haben keinen Beitrag geleistet. Die Demografie schlage aber bei den Beamten in den kommenden Jahren doppelt so stark zu Buche, denn dann gehen die starken Jahrgänge von 1972 bis 1982 in Pension.</p>
<p>Im Auftrag des <a href="http://www.steuerzahler.de/Bund-der-Steuerzahler-veroeffentlicht-neue-Studie-zur-Beamtenversorgung/40633c49042i1p637/index.html" target="_blank">Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V.</a> (BdSt) hat das <a href="http://www.generationenvertraege.de/" target="_blank">Forschungszentrum Generationenverträge</a> an der Universität Freiburg unter Leitung von Professor Dr. Bernd Raffelhüschen durchgerechnet, welche Kostenlawine durch Beamtenpensionen in den kommenden Jahren auf Bund und Länder zukommt.</p>
<p>Zugleich haben sie Reformszenarien entwickelt, um die Fehlbeträge in den öffentlichen Kassen zu reduzieren. Wie Raffelhüschen und BdSt-Präsident Dr. Karl Heinz Däke kürzlich in Berlin erläuterten, müssten die für die gesetzliche Rentenversicherung vorgenommenen Reformen nicht nur eins zu eins umgesetzt werden, sondern wirkungsgleich.</p>
<p><strong> An Rückstellungen fehlen mindesten 1,3 Billionen Euro</strong></p>
<p>Die Studie „Ausgabe und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland“ unternimmt für die Ebene des Bundes und der 16 Bundesländer eine Projektion der bis zum Jahr 2050 anfallenden Versorgungsausgaben ihrer im Basisjahr 2009 vorhandenen 1,38 Millionen Beamten. Dabei wurde erstmals zwischen Pensionen, Beihilfen und Hinterbliebenen-Versorgung differenziert.</p>
<p>Besonders auffällig sei die Altersstruktur der Beamten, sagte Raffelhüschen unter Hinweis auf die große Einstellungswelle in den Jahren zwischen 1972 und 1982. Der Anteil der über 50-jährigen Beamten, die alle in den kommenden 15 Jahren in den Ruhestand treten werden, beläuft sich auf 42 Prozent aller im Jahr 2009 aktiven Beamten. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abzinsung_und_Aufzinsung" target="_blank">diskontierte</a> Barwert sämtlicher schwebender Versorgungs-Verpflichtungen (Pensionen, Beihilfe und Hinterbliebenen-Versorgung) summiere sich in einem Basisszenario auf wenigstens 1,3 Billionen Euro.</p>
<p><strong> Sachsen hat die Nase vorne</strong></p>
<p>In der Studie werden die kommenden Belastungen für die 16 einzelnen Bundesländer sowie für den Bund aufgelistet, wobei die neuen Bundesländer naturgemäß noch nicht so große Deckungslücken aufweisen wie die alten. Die fehlenden Rückstellungen für die Beamtenversorgung seien nichts anderes als „nicht sichtbare, heimliche Schulden“, betonte Raffelhüschen.</p>
<p>Dabei weise Berlin mit einer Verschuldung von fast 140 Prozent (73,2 Prozent Versorgungs-Verpflichtungen und 65,3 Prozent Verschuldung) gemessen an der Wirtschaftsleistung die höchste Verschuldung auf. Es folgen Bremen und das Saarland. Einzig Sachsen steht mit einem Minus von 16 Prozent (8,5 Prozent Versorgungs-Verpflichtungen und 7,4 Prozent Verschuldung) eindeutig am besten da.</p>
<p><strong> Die vorgezogene Beamtenpension ab 67 Jahre lindert nur die Finanznot</strong></p>
<p>Einige wenige Bundesländer haben für ihre Beamten bereits das Pensionsalter auf 67 Jahre ab dem Jahr 2029 analog zur gesetzlichen Rentenversicherung angehoben. Die Bundesländer, die es eigentlich am nötigsten hätten, seien allerdings nicht darunter, bemängelte Raffelhüschen.</p>
<p>Wegen des im Vergleich zur gesetzlichen Rentenversicherung besonders starken Demografiedrucks bei den Beamten sprach sich Raffelhüschen unter anderem für ein Vorziehen der höheren Regelaltersgrenze von 67 Jahren für Beamte bereits auf das Jahr 2019 aus.</p>
<p><strong> Was der Einzelne tun kann</strong></p>
<p>„Die vorgestellten Reformvorschläge haben nicht das Ziel, einseitig die Beamten zu belasten oder eine neue Neiddebatte zu entfachen“, betonten Raffelhüschen und Däke. Vielmehr soll auf das grundsätzliche Problem der drohenden Versorgungs-Verpflichtungen hingewiesen werden, die die Einhaltung der Schuldengrenze noch erschweren dürften.</p>
<p>Wer sich als Beamter nicht alleine auf den Staat verlassen will, sollte bereits frühzeitig für das Alter vorsorgen. Welche Absicherungslösungen individuell sinnvoll sind und inwieweit der Staat den Einzelnen beispielsweise bei einem Rürup-Rentenvertrag dabei sogar finanziell unterstützt, kann bei einem Versicherungsfachmann erfragt werden.</p>
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		<title>Mickrige Zinsen: Deutsche verschenken mit Sparbüchern Milliarden</title>
		<link>http://www.steueralternative.de/mickrige-zinsen-deutsche-verschenken-mit-sparbuchern-milliarden/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 19:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Kapitalanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Focus Money Online Millionen Deutsche pflegen ein inniges Verhältnis zum Sparbuch. Schließlich haben sie es oft seit Kindestagen. Doch diese Treue kostet viel Geld. Tagesgeldkonten sind meist die bessere Alternative. Das Sparbuch ist der Klassiker der Geldanlage. Es gilt als solide und sicher. In ihrer Treue verzichten die Deutschen aber auf hohe Zinserträge. Denn <a href='http://www.steueralternative.de/mickrige-zinsen-deutsche-verschenken-mit-sparbuchern-milliarden/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a title="Focus MOney" href="http://www.focus.de/finanzen/banken/mickrige-zinsen-sparer-verschenken-mit-sparbuechern-milliarden_aid_731996.html">Focus Money Online</a></p>
<p><strong>Millionen Deutsche pflegen ein inniges Verhältnis zum Sparbuch. Schließlich haben sie es oft seit Kindestagen. Doch diese Treue kostet viel Geld. Tagesgeldkonten sind meist die bessere Alternative.</strong></p>
<div>Das Sparbuch ist der Klassiker der Geldanlage. Es gilt als solide und sicher. In ihrer Treue verzichten die Deutschen aber auf hohe Zinserträge. Denn Sparbücher sind im Vergleich zu Tagesgeldkonten deutlich niedriger verzinst. Eine Studie des Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler, aus der die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Dienstagsausgabe zitiert, kommt zu dem Ergebnis, dass Sparbuch-Liebhaber seit Anfang 2002 bis Ende 2011 auf Zinseinnahmen von mehr als zehn Milliarden Euro verzichtet haben.</div>
<div></div>
<div>Mit gerade einmal 0,99 Prozent wurden die Anlagen im Schnitt im Untersuchungszeitraum verzinst. Bei einem Anlagebetrag von 10 000 Euro hätte der Wechsel auf ein durchschnittlich verzinstes Tagesgeldkonto laut den Berechnungen 1137 Euro zusätzlich an Zinsen und Zinseszinseinnahmen gebracht.</p>
<div></div>
<div>Teilweise war die Verzinsung der Guthaben auf Tagesgeldkonten dreimal so hoch wie auf dem Sparbuch, stellte Keßler in seiner Studie fest: So boten Banken für Tagesgeld im Jahr 2008 im Schnitt 3,21 Prozent. Auf Sparbuch gab es nur 1,07 Prozent Zinsen. Auf zwei Milliarden Euro Zinsen verzichteten die Sparbuch-Besitzer in diesem Jahr. Zurzeit wirft das Tagesgeld mit durchschnittlich 1,98 Prozent exakt doppelt so viel ab wie das Sparbuch.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<div>
<div></div>
</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Absicherung für den Todesfall: Mit der richtigen Vertragsgestaltung Steuern sparen</title>
		<link>http://www.steueralternative.de/hinterbliebenenversorgung-mit-der-richtigen-vertragsgestaltung-steuern-sparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Paulo M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung Kinder Ehepartner Risikoleben Todesfallschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steueralternative.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[Wer einen Partner oder Angehörigen für den Todesfall absichern will, sollte auch steuerliche Aspekte berücksichtigen, damit der Hinterbliebene nicht weniger bekommt als gedacht. Spätestens, wenn ein Kind kommt und Mutter oder Vater die Berufstätigkeit zugunsten der Kindererziehung unterbrechen, denken Paare normalerweise über eine Hinterbliebenenversorgung nach. Durch eine Risiko-Lebensversicherung wird sichergestellt, dass der erziehende Teil der <a href='http://www.steueralternative.de/hinterbliebenenversorgung-mit-der-richtigen-vertragsgestaltung-steuern-sparen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Partner oder Angehörigen für den Todesfall absichern will, sollte auch steuerliche Aspekte berücksichtigen, damit der Hinterbliebene nicht weniger bekommt als gedacht.</p>
<p>Spätestens, wenn ein Kind kommt und Mutter oder Vater die Berufstätigkeit zugunsten der Kindererziehung unterbrechen, denken Paare normalerweise über eine Hinterbliebenenversorgung nach.</p>
<p>Durch eine Risiko-Lebensversicherung wird sichergestellt, dass der erziehende Teil der Familie abgesichert ist für den Fall, dass der Hauptverdiener stirbt.</p>
<p>Eine solche Risiko- oder Kapital-Lebensversicherung wird häufig vom Hauptverdiener zugunsten seiner Angehörigen abgeschlossen.</p>
<p>Das kann zur Folge haben, dass bei Fälligwerden der Police im Todesfall das Finanzamt mitkassiert. Je nach Verwandtschafts-Verhältnis zwischen versicherter und begünstigter Person gelten unterschiedliche Freibeträge. Werden diese Grenzen überschritten, ist Erbschaftssteuer zu zahlen. Die Höhe hängt ebenfalls von dem Verwandtschaftsverhältnis ab.</p>
<p>Am ungünstigsten ist der Fall bei nicht verwandten, also zum Beispiel unverheirateten Paaren oder auch bei Geschäftspartnern, die sich gegenseitig absichern wollen.</p>
<p>Die Lösung gegen die steuerliche Bedrohung ist ganz einfach: Anstatt dass die versicherte Person die Versicherungspolice abschließt und den Partner begünstigt, kann die umgekehrte Vertragsgestaltung gewählt werden.</p>
<p>Dabei bleibt die versicherte Person gleich, aber die begünstigte Person wird Vertragsinhaber (Fachjargon: „Versicherungsnehmer“) und Beitragszahler.</p>
<p>Folge: Stirbt die versicherte Person, erhält der Vertragsinhaber die Versicherungsleistungen in jeder Höhe völlig steuerfrei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netto- und Bruttorendite unterscheiden</title>
		<link>http://www.steueralternative.de/netto-und-bruttorendite-unterscheiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steueralternative.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Artikel: Guter-Rat.de Die Schuldenkrise heizt die Nachfrage nach Wohneigentum zur Kapitalanlage an. Doch nicht jede Investition bringt unterm Strich Gewinn. Auf was müssen Käufer achten? Viele Anleger betrachten Wohnimmobilien als sichere Geldanlage. Dem Betongold drohen weder Kursrückschläge noch Zinsausfälle wie bei unsicheren Staatsanleihen – so die allgemeine Annahme. Auch viele Erstanleger sind von der Anlageklasse <a href='http://www.steueralternative.de/netto-und-bruttorendite-unterscheiden/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel: Guter-Rat.de</p>
<p><strong>Die Schuldenkrise heizt die Nachfrage nach Wohneigentum zur Kapitalanlage an. Doch nicht jede Investition bringt unterm Strich Gewinn. Auf was müssen Käufer achten?</strong></p>
<p>Viele Anleger betrachten Wohnimmobilien als sichere Geldanlage. Dem Betongold drohen weder Kursrückschläge noch Zinsausfälle wie bei unsicheren Staatsanleihen – so die allgemeine Annahme. Auch viele Erstanleger sind von der Anlageklasse Immobilie überzeugt und investieren kräftig in Eigentumswohnungen oder Mehrfamilienhäuser. Damit das Investment ein Erfolg wird, ist es wichtig, das Rendite-Risiko-Profil vor dem Immobilienkauf richtig einzuschätzen. Vollmundige Ertragsversprechen von Bauträgern oder bunten Werbeprospekten sollten mit Vorsicht genossen werden, empfiehlt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers Planet Home.</p>
<p>Viele tappen in die Renditefalle und verwechseln Brutto- und Nettorendite, weiß der Immobilienprofi, aus Erfahrung. Mit Aussagen wie Attraktives Mehrfamilienhaus zur Kapitalanlege mit sieben Prozent Rendite würden immer wieder Kaufobjekte am Markt feilgeboten. In Zeiten von Niedrigzinsen sind derlei Renditeangaben natürlich verlockend, so Anzenberger. Vielen Interessenten sei aber gar nicht klar, dass es sich dabei um die Bruttorendite handelt. Entscheidend für den Anlageerfolg ist jedoch die Nettorendite, denn sie spiegelt den tatsächlichen Anlagegewinn wider.</p>
<p><strong>Wie errechnet sich die Nettorendite?<br />
</strong><br />
Für die Berechnung der Bruttorendite gibt es eine einfache Formel: die jährliche Kaltmiete mal 100 geteilt durch den Kaufpreis des Objekts. Beispiel: Der Kaufpreis beträgt 550.000 Euro, die jährlichen Mieteinnahmen (netto) liegen bei 42.000 Euro. Rechnung: 42.000 Euro mal 100 dividiert durch 550.000 = 7,6 Prozent. Auf den ersten Blick eine sehr überzeugende Rendite. Doch die eigentliche Rechnung beginnt erst jetzt: Von der Bruttorendite muss man alle anfallenden Zusatzkosten abziehen, die zwar von der Steuer abgesetzt, aber nicht so einfach auf den Mieter umgelegt werden können. Dazu gehören zum Beispiel die Erwerbsnebenkosten (häufig zehn Prozent vom Kaufpreis), die Instandhaltungskosten (im Schnitt zwischen sechs und zwölf Euro je Quadratmeter) sowie die Kosten für die Hausverwaltung (zwischen 200 und 300 Euro pro Jahr). Bei einer Fremdfinanzierung des Objekts müssen Käufer zudem die Darlehenszinsen von der Bruttorendite abziehen.</p>
<p>Je nach Lage sollten Käufer auch einen möglichen Mietausfall einkalkulieren, gibt Anzenberger zu bedenken. Deshalb sei der Standort der Immobilie ein entscheidendes Kriterium. In beliebten Städten und Regionen, in denen Wohnraumknappheit herrscht, wird wahrscheinlich kein Leerstand und damit auch kaum Mietausfall zu erwarten sein. Aber in strukturschwachen, von Abwanderung geprägten Gegenden sieht die Lage anders aus. Des Weiteren beeinflusst der Zustand des Objekts die Renditeerwartung. Besteht Sanierungsstau, drücken erforderliche Investitionen den Gewinn. Anleger sollten bedenken, dass die bestehende Energieeinsparverordnung bei Altbauten Maßnahmen erzwingt, die hohe Kosten verursachen können, so der Experte.</p>
<p>Wie hoch letztlich die Nettorendite ausfällt, hängt auch vom Steuersatz des Investors ab. Aufgrund der Vielzahl von Einflussfaktoren kann die exakte Rendite eines Immobilieninvestments nur für den jeweiligen Einzelfall berechnet werden. Wichtig ist eine qualifizierte Analyse der einzelnen Aspekte vor jeder Transaktion. Anzenberger rät Kaufinteressenten, vor dem Immobilienerwerb sich an einen Spezialisten zu wenden, etwa einen Steuerberater oder professionellen Immobilienvermittler</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Clever: Berufsunfähigkeitsschutz mit fallendem Eigenaufwand</title>
		<link>http://www.steueralternative.de/clever-berufsunfahigkeitsschutz-mit-fallendem-eigenaufwand/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Paulo M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steueralternative.de/wordpress/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Die Statistiken besagen: Jeder vierte Arbeitnehmer wird vor dem Rentenalter berufsunfähig. Sowohl die Befürworter als auch die Kritiker der Branche ziehen daraus den richtigen Schluss, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung unabdingbar ist. Meinungsverschiedenheiten gibt es aber bei der Frage, welcher Weg der richtige ist? Bei identischen BU-Bedingungen kann man den gewünschten Schutz auf verschiedene Art und Weise <a href='http://www.steueralternative.de/clever-berufsunfahigkeitsschutz-mit-fallendem-eigenaufwand/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Statistiken besagen: Jeder vierte Arbeitnehmer wird vor dem Rentenalter berufsunfähig. Sowohl die Befürworter als auch die Kritiker der Branche ziehen daraus den richtigen Schluss, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung unabdingbar ist. Meinungsverschiedenheiten gibt es aber bei der Frage, welcher Weg der richtige ist?<br />
Bei identischen BU-Bedingungen kann man den gewünschten Schutz auf verschiedene Art und Weise realisieren. Eine große Entscheidungshilfe liefern die Angaben im Internet, dass nur 1% &#8211; 1,5% der Inhaber einer BU-Police auch tatsächlich die Leistungen beziehen. Die Kluft zwischen der BU-Häufigkeit und der BU-Leistungsrate ist in erster Linie durch eine Vorselektion des Bestandes (nur Gesunde bekommen den Schutz), eine häufig begrenzte Dauer der Zahlungen und ein unzureichendes Bewusstsein in den besonders gefährdeten Berufsgruppen zu erklären. Weiß man von der Diskrepanz zwischen dem hohen Risiko und der recht geringen persönlichen Wahrscheinlichkeit des Leistungsbezuges, so setzt man sich mit dem Problem rational auseinander und wählt den richtigen Durch-führungsweg. Die Beispiele für eine garantierte BU-Rente in Höhe von € 1.000,- bis Endalter 62 für einen 30-jährigen Übersetzer (Brutto € 36.000 p. a.) zeigen die Unterschiede:<br />
Die selbständige Berufsunfähigkeit mit Beitragsverrechnung ist zweifelsohne eine interessante Alternative für den wohlhabenden Kunden, der sich die Ausgaben für eine reine Risikoversicherung problemlos leisten kann und im Falle der Nichtbeanspruchung der Leistungen seinem Geld nicht nachtrauern muss (sprichwörtliche “Peanuts”).<br />
Bei den nicht so finanzstarken Personen ist zwar vordergründig der niedrigere Beitrag (€ 44,13/Monat) verlockend, die Ausgaben können aber i. d. R. nicht steuermindernd verwertet werden (einkommensbezogen relativ hohe Nettobelastung) und die Gefahr des Verlustes des Schutzes bei finanziellen Engpässen ist sehr groß. Wird man nicht zum BU-Fall, so hat man im Laufe des Lebens aus dem Nettoeinkommen € 16.946 “umsonst” für die Solidargemeinschaft der Versicherten ausgegeben. Muss man seine finanzielle Zukunft präziser planen und dabei an die Versorgung im Alter denken, so zieht man eher andere Lösungen in Erwägung, wie z. B. die einer guten Investment-BU. Der Beitrag ist zwar höher und liegt bei € 73,61 pro Monat (Gesamtaufwand finanziert aus dem Netto-einkommen: € 28.266), man bekommt dafür aber bei leistungsfreiem Ablauf eine steuerfreie Auszahlung* in Höhe von € 31.143 bei 8% Wertentwicklung. Ein Auszahlungsbetrag, der die Aufwendungen kompensieren kann, ist jedem willkommen. Mit 66 Jahren fängt doch das Leben an! Die BUZ in Verbindung mit der meinem Favoriten, der masterway Investmentpolice, in der 3. Schicht kostet als BUZ-D-Variante (5%) zwar € 47,60/Monat (Gesamtaufwand für die BU: € 18.278), hat aber den großen Vorteil, dass gleichzeitig ein abgesicherter Kapitalaufbau stattfindet. Im BU-Fall bezieht man die zugesagte Rente und der Aufbau der Altersvorsorge wird dynamisch (hier: 5%) durch den Versicherer übernommen, so dass man mit 62 einen gleitenden Übergang in die dann recht hohe Altersrente erfährt. Im Falle von temporären finanziellen Engpässen kann man den Vertrag durch Stundung bzw. Ausgleich der rückständigen Beiträge durch die Depotentnahme retten. Sofern dieser BUZ-D-Schutz in der 1. Schicht, in Verbindung mit der sogenannten Basisrente vereinbart wurde, kann man die Aufwendungen steuerlich geltend machen. Im Jahre 2012 sind 74% der Ausgaben steuerlich verwertbar, so dass sich der BU-Nettoeigenbeitrag von € 48,92 auf ca. € 35,88 reduziert (beim Bruttoeinkommen € 36.000 p. a.). Von Jahr zu Jahr erhöht sich die Abzugsfähigkeit und der Eigenaufwand wird immer geringer (durchschnittlich € 32,70). So wird der BU-Schutz mit fallendem Eigenaufwand erreicht &#8211; zum großen Teil auf Kosten des Finanzamtes. Im BU-Fall ergäbe sich dagegen in den häufigsten Konstellationen kaum eine steuerliche Relevanz &#8211; bei Rentenhöhen von weniger als ca. € 1.500,- /Monat musste z. B. in 2006 kein Neurentner Steuern zahlen.</p>
<p>* Stand 02.01.2012</p>
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		<title>Endlich: Prominente haftbar gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Paulo M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Prominente werden gerne in der Produktwerbung eingesetzt. Doch was passiert, wenn das Produkt, für dass geworben wurde, ein Reinfall ist? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein Aufsehen erregendes Urteil gefällt: Er sieht unter gewissen Umständen eine Haftung bei Prominenten für die Produkte, die sie beworben haben. Im Fall ging es um MSF-Fonds der Futura Finanz, die <a href='http://www.steueralternative.de/endlich-prominente-haftbar-gemacht/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prominente werden gerne in der Produktwerbung eingesetzt. Doch was passiert, wenn das Produkt, für dass geworben wurde, ein Reinfall ist? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein Aufsehen erregendes Urteil gefällt: Er sieht unter gewissen Umständen eine Haftung bei Prominenten für die Produkte, die sie beworben haben. Im Fall ging es um MSF-Fonds der Futura Finanz, die mit der Göttinger Gruppe kooperierte. Die Gruppe ging in die Insolvenz, 2005 schloss die Finanzaufsicht auch die MSF-Fonds. Der Schaden:  über 43Mio. Euro bei tausenden Anlegern. Sie hatten u.a. investiert, weil in der Werbung Rupert Scholz, 74, zu sehen war, Professor für Staats- und Finanzrecht und Ex-Verteidigungsminister. Dem Prospekt, mit dem Anleger geworben wurden, lagen zwei Interviews bei, in denen Scholz sich anerkennend über den Fonds äußerte. Deshalb urteilen die BGH-Richter, dass eine Haftung von Scholz durchaus naheliegt. Begründung:&#8221;Dem Beklagten kam auf Grund seines beruflichen Hintergrunds und seiner Fachkunde sowie infolge seiner Zeitschrifteninterviews die Stellung eines Prospektverantwortlichen zu.&#8221;  Das Verfahren geht zurück ans OLG Karlsruhe. Dass nach der BGH-Entscheidung nun alle Prominenten für die von ihnen beworbenen Produkte haften müssen ist aber unwahrscheinlich. Denn der BGH hat in seinem Urteil die spezielle Sachkunde von Ex-Minister Scholz herausgestellt.</p>
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		<title>2012 &#8211; Ein großartiges Jahr</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Paulo M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Dir mit diesem ersten Beitrag in der Rubrik „Persönlichkeit“ einen großartigen Start in ein tolles 2012 mit viel Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und auch viel Erfolg wünschen. Wer wirklich erfolgreich sein möchte, der wird neben der Aneignung von neuem Wissen und neuen Strategien auch besonders fleißig sein müssen. Man sollte sich aber zwischendurch auch <a href='http://www.steueralternative.de/das-fangt-ja-gut-an/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Dir mit diesem ersten Beitrag in der Rubrik „Persönlichkeit“ einen großartigen Start in ein tolles 2012 mit viel Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und auch viel Erfolg wünschen.<br />
Wer wirklich erfolgreich sein möchte, der wird neben der Aneignung von neuem Wissen und neuen Strategien auch besonders fleißig sein müssen. Man sollte sich aber zwischendurch auch immer wieder belohnen und eine kleine Pause einlegen. Daher empfiehlt es sich das Jahr 2012 auch auf seine persönliche Selbstachtung und Selbstwertschätzung Wert zu legen. Ein Jahr, in dem Du ganz bewusst auf sich selbst achtest – auf Deine Gesundheit, Wohlbefinden, Gedanken, Wünsche und Deinen Bedürfnissen.<br />
Dieses Jahr ist ideal um sich mal etwas Besonderes zu gönnen.  Das Universum wird Dirdas geben, was Du dir wünschst, glaube mir. Aber Du musst dich selbst wertschätzen und ausstrahlen: „Ich bin es wert …!“ Also achet Dich selbst, lerne dich wertzuschätzen und zu lieben – warum sollen es Andere tun, wenn Du dich nicht selbst wertschätzt?<br />
Daher konzentriere dich mal wieder auf dich selbst, gönnen dir etwas, das dir Freude bereitet. Habe den Mut, dich selbst zu achten, dich wertzuschätzen und zu lieben.<br />
In freue mich dich mit den nächsten Beiträgen  meine persönlichen DVD- und Buchempfehlungen geben zu dürfen.</p>
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		<title>10 Jahre Riester &#8211; Portrait eines Dilemma (mit Video)</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio M. dos Santos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 2001 wurde die Riester-Rente eingeführt &#8211; und als entscheidender Schritt zur Lösung der Rentenfrage gefeiert. Ihre Verfechter waren sich damals einig: Die gesetzliche Rente alleine könne es nicht mehr schaffen. In einer älter werdenden Gesellschaft müsse jeder privat vorsorgen. Mit großzügigen staatlichen Zuschüssen sollten die Bürger ermuntert werden, ein privates Zusatzpolster für ihr <a href='http://www.steueralternative.de/10-jahre-riester-portrait-eines-dilemma/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2001 wurde die Riester-Rente eingeführt &#8211; und als entscheidender Schritt zur Lösung der Rentenfrage gefeiert. Ihre Verfechter waren sich damals einig: Die gesetzliche Rente alleine könne es nicht mehr schaffen. In einer älter werdenden Gesellschaft müsse jeder privat vorsorgen. Mit großzügigen staatlichen Zuschüssen sollten die Bürger ermuntert werden, ein privates Zusatzpolster für ihr Alter anzusparen. Doch heute, rund zehn Jahre später, entpuppt sich die vermeintlich renditeträchtige Privatvorsorge à la Riester mehr und mehr als Rohrkrepierer: Die staatlichen Zuschüsse kommen vor allem den Versicherungsgesellschaften zugute und nicht den kleinen Sparern. Oft werfen Riesterversicherungen sogar weniger ab als viele ungeförderte Produkte &#8211; auch, weil der Staat zwar die Ansparphase großzügig fördert, aber bei der Auszahlung ebenso großzügig Steuern erhebt. Viele Rentner müssten über 90 werden, um auch nur das Geld wiederzusehen, das sie in die Riester-Versicherungen eingezahlt haben. Und schließlich droht gerade Geringverdienern der Totalverlust. Denn wer im Alter auf Sozialhilfe angewiesen ist, bekommt die angesparte Riester Rente nicht oben drauf. Sie wird viel mehr verrechnet von der Sozialhilfe abgezogen. Schließlich haben nur knapp die Hälfte aller Antragsberechtigten eine Riester Rente abgeschlossen. Aber alle sind von der parallelen Rentenkürzung betroffen. Es sparen bei weitem nicht alle und tendenziell die Falschen. Viele Besserverdienende nehmen die Riesterförderung gerne mit, aber die, die wirklich darauf angewiesen wären, bleiben &#8211; mit gutem Grund &#8211; der Privatvorsorge fern, weil sie das Geld nicht aufbringen wollen oder können. Zudem haben sich die Hoffnungen, dass sich das Geld der Sparer auf den Kapitalmärkten quasi von selbst vermehrt, in der Finanz- und Eurokrise längst zerschlagen. Staatsanleihen gelten entweder als riskant oder nicht profitabel. Die Verzinsung, die die Lebensversicherer ihren Kunden garantieren, ist mittlerweile auf mickrige 1,75 Prozent gesunken &#8211; und das auch nur auf den so genannten Sparanteil. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass man mit privatem Sparen die Kürzung bei der gesetzlichen Rente ausgleichen kann. Die Reformen der vergangenen Jahre haben dafür gesorgt, dass die Rente künftig um bis zu 20 Prozent geringer ausfallen wird. Der Vergleich mit den europäischen Nachbarn zeigt: In keinem anderen Land wurde das Rentenniveau so stark gesenkt. Selbst wer 32 Jahre durchgehend zum Durchschnittslohn gearbeitet hat, wird künftig im Alter Sozialhilfe benötigen.</p>
<p><strong></strong><a title="Video Riester Dilemma" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9216678" target="_blank"><strong>&#8212;&gt; zum Video</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle: ARD Mediathek und SR</strong></p>
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